Auch bei mir spucken noch ein paar fixe Ideen im Kopf herum, die ich gerne im Forum zum Leben erwecken möchte. Ich spiele für gewöhnlich den männlichen Part, bin bei allen Ideen aber offen, auch den anderen zu übernehmen. Meine Postingfrequenz beläuft sich in der Regel auf mindestens 1x in der Woche und ich schreibe sowohl in der 1. als auch in der 3. Person. Auch wenn ich lieber kurz schreibe (bis 2500 Zeichen, dafür öfter), habe ich auch kein Problem damit, etwas längere Posts zu verfassen. Alles eine Sache der Absprache <3 Ich möchte ganz allgemein auch nicht zu viel vorgeben, ich liebe es meine Charaktere im Inplay Entscheidungen treffen zu lassen, die vielleicht vorher gar nicht so geplant waren. Ich habe für alle Storys bereits Avatarvorschläge, bin aber auch sehr offen für eigene Ideen.
just a casual affair
Bei diesem Pair hätte ich Lust auf eine Affäre, die eigentlich ganz unkompliziert sein sollte. Sie ist ehrgeizig, unabhängig und hat ihre Prioritäten ziemlich klar gesetzt: Karriere vor Privatleben. Für eine feste Beziehung ist da eigentlich kein Platz, und sie hat auch nicht vor, das für irgendjemanden zu ändern. Er hingegen ist aufmerksam, liebevoll und vielleicht ein bisschen zu idealistisch, wenn es um Gefühle geht. Ich stelle ihn mir ausdrücklich als einen von den Guten vor, der ihre Ambitionen respektiert, sich aber irgendwann vielleicht doch mehr wünscht als gelegentliche Treffen. Ich hätte Lust auf viel Chemie, schöne gemeinsame Momente und diese leise Reibung zwischen zwei Menschen, die sich wirklich mögen, aber völlig unterschiedliche Vorstellungen davon haben, welchen Platz der andere im eigenen Leben einnehmen soll.
domestic romance
Hier wünsche ich mir etwas Ruhigeres, Vertrautes. Eine Beziehung, die nicht erst entstehen muss, sondern längst ein Zuhause geworden ist. Die beiden stelle ich mir als heimlich glücklich miteinander vor, mit kleinen Alltagsritualen, ganz viel Nähe und diesem Gefühl, bei jemandem einfach ankommen zu dürfen. Natürlich darf das Leben ihnen trotzdem Steine in den Weg legen. Gerade wenn es ihr nicht gut geht, könnte er ihr sicherer Hafen sein. Geborgenheit, Zusammenhalt und die Frage, wie man füreinander da ist, ohne sich selbst dabei zu verlieren.
right person, wrong time
In dieser Konstellation reizt mich vor allem dieses Gefühl. Zwei Menschen, die sich von früher kennen, irgendwann getrennte Wege gegangen sind und Jahre später plötzlich wieder voreinanderstehen. Vielleicht war da damals mehr, als sie sich eingestehen wollten, vielleicht haben sie einfach den richtigen Moment verpasst. Ich hätte Lust auf ein Wiedersehen am Set, alte Vertrautheit, ein bisschen Nostalgie und die Frage, ob manche Gefühle tatsächlich verschwinden – oder nur darauf warten, wieder ausgegraben zu werden.
all the firsts
Hier hätte ich Lust auf zwei junge Menschen, die irgendwo zwischen großen Träumen, ersten Erfolgen und dem ganzen Chaos des Erwachsenwerdens zueinanderfinden. Die ersten Schritte in der Öffentlichkeit, das erste richtige Verliebtsein, die erste große Liebe und vielleicht auch der erste richtige Herzschmerz. Zwei, die selbst noch gar nicht so genau wissen, wer sie eigentlich sein wollen, geschweige denn, wie eine Beziehung funktionieren soll. Ich stelle mir dieses aufregende, manchmal ziemlich unbeholfene Verliebtsein vor, bei dem sich alles unglaublich groß anfühlt. Viel Herzklopfen, Leichtigkeit, ein bisschen Drama und die Frage, ob die erste große Liebe auch dann noch funktioniert, wenn man langsam erwachsen wird. (Auch sehr gerne in der kpop-welt für den extra Kick!)
afraid to love again: Byun Baekhyun & Kim Taeyeon
Eine Liebe, die damals kaum eine faire Chance hatte. Öffentliche Anfeindungen, verletzende Worte und der Druck von außen haben bei beiden Spuren hinterlassen. Seitdem fällt es ihnen schwer, jemanden wirklich an sich heranzulassen, geschweige denn, eine Beziehung öffentlich zu leben. Ich hätte Lust auf ein Wiedersehen voller alter Vertrautheit, unausgesprochener Gefühle und der Angst, erneut verletzt zu werden. Zwei Menschen, die gelernt haben, ihre Herzen zu schützen, und sich plötzlich fragen müssen, ob sie füreinander noch einmal alles riskieren würden.
don't call it love
Hier hätte ich Lust auf zwei Menschen, zwischen denen es längst knistert, obwohl sie alles daransetzt, bloß keine Gefühle zuzulassen. Sie hat mit der Liebe schon schlechte Erfahrungen gemacht und braucht ganz sicher keinen Mann, der sie retten möchte. Er hingegen will genau das gar nicht, sondern einfach nur für sie da sein. Ich stelle mir viel gegenseitiges Necken, vertraute Abende, die natürlich auf keinen Fall Dates sind, und eine Annäherung vor, gegen die sie sich mit Händen und Füßen wehrt. Viel Slow Burn, alte Verletzungen und die Frage, ob man jemanden an sich heranlassen kann, ohne gleich die eigene Unabhängigkeit aufzugeben. (Spezifischer Vorschlag: Emilio Sakraya & Ayliva)